Hybride Schutzkonzepte für Kritische Infrastrukturen
Kritische Infrastrukturen wie Energieversorgung, Logistik, Gesundheitswesen, Finanzsektor, Telekommunikation und IT sind essenziell für das reibungslose Funktionieren unserer Gesellschaft. Entsprechend schwerwiegend sind die Folgen, wenn es zu Störungen oder Ausfällen in systemrelevanten Bereichen kommt – sei es durch Cyberangriffe, Sabotage, Naturereignisse oder technisches Versagen. Die Auswirkungen reichen von Betriebsunterbrechungen bis hin zu ernsthaften Gefährdungen der öffentlichen Sicherheit.
Mit dem Inkrafttreten des KRITIS-Dachgesetzes wurde die Verantwortung der Betreiber weiter gestärkt. Sie sind verpflichtet, ein hohes Sicherheitsniveau zu gewährleisten – unter anderem durch kontinuierliches Störungsmonitoring, die Einhaltung von Meldepflichten bei Sicherheitsvorfällen sowie das Erfüllen definierter Mindeststandards für den physischen und digitalen Schutz ihrer Anlagen und Systeme.
Die Antwort auf vielfältige Bedrohungen:
ein ganzheitlicher Sicherheitsansatz
Wir unterstützen KRITIS-Unternehmen dabei, ihre Anlagen, Areale und Systeme resilient gegen vielfältige Risiken abzusichern. Unser Ansatz verbindet klassische Physical Security mit moderner Cyber Security zu einem wirkungsvollen, hybriden Schutzkonzept.
Dank langjähriger Expertise in physischer Sicherheitstechnik – etwa im Perimeterschutz, in Zutrittskontrolle oder Einbruchmeldetechnik – sowie tiefgreifendem Know-how in der sicheren Vernetzung von Alarmsystemen bieten wir Lösungen, die auch gegen digitale Angriffe widerstandsfähig sind.
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!
Gerne beraten wir Sie und geben Ihnen weitere Informationen.
Lösungen für KRITIS-Bereiche
Als Teil der Kritischen Infrastruktur unterliegen Rechenzentren neben NIS2 für EU-weite Mindeststandards im Bereich Cyber Security auch den Regularien des KRITIS Dachgesetzes für Physical Security. Zentrales Element für den Schutz von Rechenzentren ist die sichere Authentifizierung von Berechtigten für den Zutritt zu einem Rechenzentrum bzw. Teilbereichen. Hierbei setzen wir biometrische Verfahren ein, z. B. einen Handvenenscanner.

Energiewirtschaft
Für die Absicherung eines Umspannwerkes ermitteln wir zunächst den Sicherheitsbedarf unter diesen Aspekten: Interventionszeiten, Ausfallrisiken, mechanische Resilienz, Überstiegsmöglichkeiten, kritische Zonen und Alarmierungswege. Hierbei sind auch die Planungsvorgaben des Kunden zu berücksichtigen wie z. B. Budget, behördliche Auflagen und IT/Vernetzung. Im Außengelände schützt ein Zaundetektionssystem mit Videosensorik, Thermalkameras und Täteransprache vor unbefugtem Zutritt und Sabotage.
Die Logistikbranche ist nicht nur einer der größten Wirtschaftsfaktoren in Deutschland, der Bereich ist auch Teil der Kritischen Infrastruktur. Bereits kleinste Störungen in der Lieferkette können gravierende wirtschaftliche Folgen haben, gerade bei just-in-time-Produktionen. Mit unserer langjährigen Erfahrung aus vielen Projekten für die Sicherheit von Speditionen und Lagerflächen sind wir Ihr Partner für eine Systemlösung nach Maß, bei der neben der Sicherheit auch die Logistik-Prozesse optimiert werden.
Ob die Zentrale eines Finanzinstituts inklusive bundesweitem Filialnetz oder ein einzelner Standort – wir bieten skalierbare Lösungen für Finanzdienstleister und Versicherungsunternehmen jeder Größenordnung. Neben einem ganzheitlichen Sicherheitskonzept unter Einhaltung der Richtlinien für Banken binden wir auch neue Module, wie z. B. Vernebelungsanlagen oder eine Videoauthentifikation durch eine Leitstelle, ein.



